Bisher kleinster GPS-Chip vorgestellt

Donnerstag, Januar 20, 2011 9:06

u-blox hat den nach eigenen Angaben bisher kleinsten GPS-Chip vorgestellt. Der Chip UBX-G6010-NT sei für höchst kompakte, kostengünstige und stromsparende Anwendungen konzipiert, teilte der Chip-Hersteller mit. Der Chip sei bereits in Designs branchenführender Kunden integriert, deren Produktion demnächst hochgefahren werde, so die Mitteilung weiter. Der GPS-Chip ist mit der u-blox-6-Technologie ausgestattet und bietet damit eine schnelle Positionsbestimmung.

Dank der geringen Grösse des Chips finde ein komplettes GPS-System auf einer Fläche Platz, die nicht einmal die Grösse eines Reissnagels habe, kann also auf einer Leiterplattenfläche von nicht einmal 7x8mm verbaut werden, da der GPS-Chip in einem lediglich 5x6x1,1mm messenden Gehäuse sitzt.

Der Chip enthält einen Spannungsregler und einen rauscharmen Verstärker (LNA) und kommt ohne teuren externen Speicher aus. Sowohl temperaturkompensierte Quarzoszillatoren (TCXO) als auch preisgünstigere Quarze für GPS können verwendet werden. Der Chip kann auf einer 2-lagigen Platine integriert werden, was für zusätzliche Kosteneinsparungen sorgt. Der Chip wartet mit einer hohen Empfindlichkeit von bis zu -162 dBm und einer schnellen Aufstartzeit auf über die der Hersteller keine näheren Angaben macht.

Der UBX-G6010 ist laut u-blox durch sein intelligentes Energie-Management besonders stromsparend. Einsetzbar ist der GPS-Chip bei Temperaturen von -40 bis 85 Grad.

China: GPS-Handys als Kinderschutz

Donnerstag, Januar 13, 2011 12:41

Quelle: china.org.cn

Zwangzigtausend Schüler in der chinesischen Hauptstadt Beijing wurden kürzlich mit einem GPS-Handy ausgerüstet. Die Handys ähneln allerdings eher einer Uhr, werden am Handgelenk getragen und sind mit einem Navigationssystem ausgerüstet. Das Beijinger Rote Kreuz hatte die Geräte letzte Woche kostenlos an Grund- und Mittelschüler der Stadt verteilt. Damit solle die Sicherheit der Kinder verbessert werden, sagte ein Mitarbeiter des Programms.

In China verschwinden jährlich rund 200.000 Kinder. Vor allem Jungen werden häufig entführt, da sie die Tradition eines männlichen Erben erfüllen sollen. Zudem gab es im Jahr 2010 mehrere tödliche Angriffe in Grundschulen und Kindergärten.

Mit der Handy-Aktion sollen diese beiden Probleme nun angegangen werden. Bis zum Jahresende sollen 100.000 Schulkinder über ein GPS-Handy verfügen. Die Eltern müssen dafür eine Service-Gebühr von umgerechnet rund 90 Euro (840 Yuan) für zwei Jahre entrichten.

Erst vor einigen Monaten schockten Amokläufe in heimischen Kindergärten die chinesische Öffentlichkeit. Auch Anfang dieser Woche kam es erneut zu einer Bluttat in der Provinz Shandong.

HTC: Tablet “Scribe” kommt im Februar

Mittwoch, Januar 5, 2011 11:22

Wie verschiedene Quellen berichten, hat sich HTC vor dem U.S. Patent and Trademark Office die Namen “HTC Scribe” und “Scribe” schützen lassen. Dabei soll es sich bei dem Produkt, welches diesen Namen tragen soll, um ein Tablet handeln. Bereits seit April des vergangenen Jahres machen Gerüchte um ein Tablet von HTC die Runde. Zunächst galt der vergangene November als möglicher Starttermin. Nun müssen wir wohl noch ein wenig länger warten, bis das lang erwartete Tablet an den Start geht.

HTC-Chef Peter Chou äußerte sich zwar nicht zum Release des Scribe-Tablets, in Taiwan ansässige Hersteller von Computerkomponenten deuteten allerdings darauf hin, dass der Tablet-PC aus dem Hause HTC erst auf dem Mobile World Congress (MWC) das Licht der Welt erblicken wird. Der zwischen dem 14. und 17. Februar in Barcelona stattfindende Kongress ist ein gutes Datum für die Präsentation des Tablets. Dann wird endlich Klarheit darüber herrschen, ob das Scribe einen 7 oder 10 Zoll großen Touchscreen besitzt. Zurzeit kursieren Gerüchte über beide Größen durch die Netzwelt. Das Tablet soll mit einem NVIDIA Tegra 2 Dualcore Prozessor ausgestattet werden und 2 GB internen Speicher besitzen. Die Auflösung soll 1280 x 720 Pixel betragen. Auch mit WLAN, Bluetooth und sogar GPS soll das Gerät ausgestattet werden. Über den Auslieferungstermin ist noch nichts bekannt. Das Scribe-Tablet soll wie auch das LG und Motorola Tablet mit Android 2.4 Honeycomb laufen – von einem Dual Core-Prozessor ist auszugehen, da die für Tablets optimierte Android-Version dies angeblich als Auflage hat.

Da HTC im Augenblick eines der erfolgreichsten Smartphone-Unternehmen ist, wird die Messlatte für ein anstehendes Tablet hoch angesetzt.

Tags: ,

GPS unter Wanderern bisher wenig verbreitet

Dienstag, Dezember 28, 2010 12:49

Wanderer nutzen auf ihren Touren bisher nur selten GPS-Geräte zur Navigation. Auch wer bereits eines besitzt, orientiere sich oft lieber an den altbewährten Wegmarkierungen. Das geht aus der “Grundlagenuntersuchung Freizeit- und Urlaubsmarkt Wandern” hervor, die der Deutsche Wanderverband durchgeführt hat.

Zwar besitzen 18% der Wanderer ein GPS-Gerät, aber nur wenige nutzen es tatsächlich auf ihren Wanderungen. Bei Tagestouren sind nur 3% der Wanderer mit ihren Geräten unterwegs. Bei Etappen- bzw. Mehrtageswanderungen orientieren sich 6% mit Hilfe des GPS. Die Befragungen zeigen, dass die große Mehrheit der Wanderer sich mit Hilfe einer durchgehenden und eindeutigen Wegmarkierung orientieren will. Daher sieht der Deutsche Wanderverband (DWV) keine Alternative zur Markierungsarbeit der deutschen Gebirgs- und Wandervereine.

Der DWV registriert bei seinen Mitgliedern jedoch eine steigende Nachfrage zum Thema GPS. Die Wegeexperten der deutschen Wandervereine werden zukünftig immer mehr Daten mit Hilfe der satellitengesteuerten Navigation erfassen. Digitale Karten für Computer und GPS-Geräte bieten zusätzliche Infos, die eine gedruckte Karte nicht bieten kann. So zeigt die Topo Deutschland von Garmin mit den Qualitätswegen des Deutschen Wanderverbands die schönsten deutschen Wanderwege und die Verbandsempfehlung für rund 1.500 Qualitätsgastgeber.

Immer mehr Wandervereine planen auch ihre geführten Wanderungen mit GPS-Aufzeichnungen. 20.000 Wegewarte in den deutschen Gebirgs- und Wandervereinen betreuen 200.000 Kilometer Wanderwege und nutzen bei der Planung, Erfassung und Pflege der Wege immer häufiger ein GPS-Gerät. Bei einer Befragung seiner Wegeexperten hat der Deutsche Wanderverband ermittelt, dass schon vor drei Jahren rund 17% von ihnen mit dem GPS arbeiteten.

Grundsätzlich gehöre den GPS-Geräten bei der Tourenplanung die Zukunft, urteilt der Wanderverband. Insgesamt gäben die deutschen Wanderer pro Jahr 247 Millionen Euro für die modernen Routenplaner aus.

GLONASS: Russland verliert drei Satelliten

Montag, Dezember 13, 2010 13:07

Rückschlag für die russische Raumfahrt: wegen einer schweren Panne hat Russland auf einen Schlag gleich drei Satelliten für den geplanten Ausbau seines Navigationssystems GLONASS verloren – der Schaden wird auf mehrere 100 Millionen Euro geschätzt. Eine “Proton-M”-Trägerrakete mit drei neuen Satelliten an Bord stürzte mitsamt dem teuren Zubehör bei Hawaii in den Pazifik, wie eine russische Nachrichtenagentur meldete. Grund: die Oberstufe habe nicht die vorausberechnete Umlaufbahn erreicht, so teilte die Raumfahrtagentur Roskosmos mit. Es sei eine Sonderkommission zur Ermittlung der Ursachen für den Fehlstart und die Festlegung des weiteren Vorgehens gebildet worden.

Ein Mitarbeiter des russischen Verteidigungsministeriums sagte, dass die Formation, die laut aktuellen Planungen aus insgesamt 30 Satelliten bestehen wird, trotzdem bald vervollständigt werden solle. Bisher seien 26 GLONASS-Satelliten im All, darunter auch zwei als Reserve.

Mit Glonass (Globalnaja Nawigazionnaja Sputnikowaja Sistema) will sich Moskau vom US-amerikanischen GPS- und dem künftigen europäischen Galileo-System unabhängig machen. In etwa zwei Jahren soll die Entwicklung der dafür erforderlichen Software, die bisher nur für Schwerpunktregionen- und -branchen zur Verfügung steht, abgeschlossen sein.

Derzeit werden die Satelliten, deren Datenqualität der ihrer amerikanischen Pendants in nichts nachstehen soll, vorrangig für die Steuerung des öffentlichen Transports sowie für die Feuerwehr und die Rettungsdienste genutzt. Die Satelliten umkreisen die Erde in rund 19.100 Kilometern Höhe auf drei verschiedenen Ebenen.

Das bereits 1993 beschlossene Regierungsprogramm zum Aufbau eines russischen weltumspannenden Satellitensystem hat sich immer wieder verzögert und im Lauf der Jahre auch modifiziert.

Schneesturm: Acht Arbeiter dank GPS gerettet

Mittwoch, Dezember 1, 2010 12:50

Quelle: kaernten.bergrettung.at

Acht Techniker und Monteure sind kürzlich im Bezirk Völkermarkt (Kärnten) in Bergnot geraten. Wegen des extremen Wetterumschwungs in dem österreichischen Bundesland konnte der Hubschrauber die Arbeiter, die in 2000 Metern Höhe gearbeitet haben, nicht mehr abholen. Daher stiegen die Techniker am späten Nachmittag bei starkem Schneefall in Richtung Wackendorfer Alm ab. In der Dunkelheit und dem dichten Schneetreiben verloren sie aber die Orientierung.

Die alarmierte Feuerwehr rückte mit einem Allrad-Fahrzeug aus, die Suche blieb aber erfolglos, sodass die Bergrettung hinzugezogen wurde. Diese suchte bei extremen Wetterbedingungen fast sechs Stunden nach den Arbeitern – es gab bis zu 50 Zentimeter Neuschnee, zudem herrschte starker Wind und eine Temperatur von minus zehn Grad.

Zum Glück hatte einer der Männer ein GPS-Gerät dabei und konnte den Einsatzkräften der Bergrettung die genauen Koordinaten ihres Standortes durchgeben. Mit Hilfe der GPS-Geräte der Bergretter wurden alle acht Männer schließlich kurz vor 22.00 Uhr bei einer kleinen Jagdhütte in etwa 1840 Metern Höhe erschöpft aber unverletzt aufgefunden.

Handy vs. Navi: Gratis Navi-Software fürs Handy

Mittwoch, November 24, 2010 14:06

Heutzutage eignen sich Handys – dank des GPS-Empfängers – auch als Navigationshilfe. Gratislösungen gibt es für fast jede Plattform. Mit einem vollwertigen Navi sollten diese jedoch nicht verglichen werden.

Eine beliebte Lösung ist die Software von Google, die in den Kartendienst Google Maps integriert ist und auf neueren Android-Geräten läuft. Die Karten-Daten werden hier über das Handy-Netz heruntergeladen. Ein passender Daten-Tarif fürs mobile Internet ist also Voraussetzung. iPhone-und Android-Nutzer, die bei der Telekom unter Vertrag sind, bekommen kostenlos eine abgespeckte Version der Navigon-Software. Vorteil gegenüber Google: Karten werden auf dem Gerät gespeichert, eine permanente Internet-Verbindung ist also nicht nötig.

Auch der Netzbetreiber o2 bietet seinen Kunden eine kostenlose Navi-Software. Der “Telmap o2 Navigator” ruft die Routen-Informationen per Mobilfunk ab, jedoch sind hier nur die Karten für Deutschland, Österreich und die Schweiz kostenlos. Auf iPhone und Android läuft auch die Software von skobbler. Die Routenkalkulation für Fußgänger ist hier laut Experten “besser als bei allen anderen.” Kostenlos ist Skobbler allerdings nur für Android erhältlich.

Nokia rüstet derzeit eine Vielzahl von Smartphones mit der Lösung “Ovi Maps” aus. Mit mehr als 70 Ländern ist das Kartenpaket umfangreicher als bei den meisten Konkurrenten. Die Karten lassen sich vorab installieren, können aber auch während der Fahrt geladen werden. Ein Sonderfall ist das nüvifone: das Navi, das auch ein vollwertiges Smartphone sein will. Die Navigation funktioniert und zumindest das Modell A50 ist auch ein ordentliches Handy. Dank der Vielzahl an Konkurrenten ist das allerdings nichts Besonderes mehr.

Mit der Navigations-Software allein ist es aber nicht getan: Damit das Handy während der Fahrt nicht durch den Innenraum segelt, ist eine Halterung äußerst wichtig. Nokia z.B. liefert diverse Modelle bereits damit aus. Bei anderen Geräten muss das Zubehör nachgerüstet werden. Kleiner Tipp: bei Dantotec z.B. finden Sie bestimmt die passende Handy Halterung.

Bombenalarm ausgelöst – GPS-Gerät ist schuld

Donnerstag, November 18, 2010 12:36

Bombenalarm im UPS-Frachtzentrum in Billbrook: UPS-Mitarbeiter waren in der Exportabteilung des Lagers auf ein verdächtiges Gepäckstück aufmerksam geworden. Die Sendung wurde geröntgt, die Bilder zeigten mehrere verdächtige Drähte. UPS alarmierte die Polizei. Die Beamten ließen die Halle evakuieren und die Zugänge abriegeln, auch eine anliegende Straße wurde bis kurz nach Mitternacht gesperrt. Mit einem Wassergewehr wurde der Koffer dann von Sprengstoffexperten des Landeskriminalamts aufgeschossen.

In dem grauen Hartschalenkoffer, der auf dem Weg nach Spanien war, fanden die Ermittler dann aber weder eine Bombe noch eine Bombenattrappe, sondern ein GPS-Gerät samt Akkus und Werkzeug. Die erste Theorie, jemand habe sich einen makabren Scherz erlaubt, bestätigte sich allerdings nicht. Der verdächtige Koffer gehörte zu einem Gewinnspiel eines Getränkeherstellers, war Teil einer bereits beendeten Schnitzeljagd und sollte wieder zurück an die verantwortliche Werbeagentur in Barcelona (Spanien) geschickt werden.

Einem Bericht zufolge hatte eine bekannte Rum-Marke europaweit ein Preisausschreiben veranstaltet. Die Gewinner mussten mit einem Koffer herumreisen. Am jeweiligen Zielort öffnete sich dieser und das GPS-Gerät wurde automatisch eingeschaltet, um weitere Ziele anzuzeigen. Gefahr ging von dem Koffer zu keiner Zeit aus.

Kidfinder: Kinder über die Spielekonsole orten

Mittwoch, November 10, 2010 11:38

Experten am Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM) in Berlin haben ein einfach zu bedienendes Ortungssystem entwickelt, das vor allem besorgte Eltern beruhigen soll. Sollten die Kinder auf dem Nachhauseweg gerne mal die Zeit vertrödeln, soll der Kinder-Finder helfen.

Mit Hilfe z.B. einer Spielkonsole wie dem Nintendo DS lässt sich der Nachwuchs damit künftig überall orten. Der so genannte “Kidfinder” ist kaum größer als eine Streichholzschachtel und wird in den Zubehör-Schlitz der Spielkonsole gesteckt. Eltern können das Gerät telefonisch kontaktieren. Das System stößt dann sofort den Versand einer SMS mit den aktuellen Positionsdaten an, die sich wiederum in eine Kartensoftware auf PC oder Smartphone übernehmen lassen. Es kann auch selbstständig Alarm schlagen, wenn das Kind beispielsweise den Schulweg verlässt.

Der “Kidfinder” arbeitet nicht nur mit Satelliten-GPS, sondern nutzt auch die Daten der umgebenden Mobilfunkmasten zur Orientierung. Die kombinierte GSM/GPS-Ortung ermöglicht eine zuverlässige Ortung, unabhängig davon, ob sich das Kind im Freien oder innerhalb eines Gebäudes aufhält. Ziel ist, eine Genauigkeit von bis zu 5 Metern zu erreichen.

Damit die Kinder Spaß an der Erfindung haben, lassen sich auch Orientierungsspiele und Hightech-Schnitzeljagden veranstalten. Ein Potsdamer Ingenieurbüro soll jetzt dafür sorgen, dass der “Kidfinder” auch tatsächlich auf den Markt kommt.

Tags: ,

AvD: Bessere Notfallortung per GPS

Donnerstag, November 4, 2010 10:51

Quelle: avd.de

Der Automobilclub von Deutschland (AvD) bietet seinen Mitgliedern ab sofort eine – im Idealfall – metergenaue Notfallortung per GPS an. Mit Hilfe der Notfallortung kann die Zeitspanne zwischen dem Unfall und dem Eintreffen der Rettungskräfte verkürzt und die Rettung unter Umständen massiv beschleunigt werden.

Mitglieder des Clubs haben somit nun die Möglichkeit, über eine Notruftaste in ihrem Smartphone die Rettungsleitstelle zu kontaktieren, die das Gerät samt Besitzer im Handumdrehen ortet. Die Informationen über den Aufenthaltsort ermöglichen auch eine gezieltere Koordinierung der Rettungsmaßnahmen. Die dafür nötige Applikation für GPS-fähige Handys steht kostenlos zum Herunterladen auf der AvD Homepage bereit.

Bisher war es so, dass Verunglückte über Mobilfunkzellen geortet wurden. Dabei ist die Genauigkeit der Lokalisierung jedoch abhängig von der Anzahl der Funkmasten. In ländlichen Gebieten können Funkzellen jedoch mehrere Hektar groß sein. So kann wertvolle Zeit verstreichen, ehe die Rettungsmannschaften das Unfallopfer finden. GPS ist dagegen netzunabhängig und ermöglicht eine präzise Standortermittlung. Auch bei einer Panne oder im Freizeitbereich wie bei einer Radtour oder Wanderung können sich AvD Mitglieder orten lassen, die Avd Notrufzentrale ist rund um die Uhr besetzt.