T-Mobile: NaviGate 3.0 mit wesentlichen Verbesserungen
T-Mobile hat die Version 3.0 seiner Navigationslösung NaviGate veröffentlicht. Laut magnus.de soll die Navigations-Software auf allen Smartphones und Handys mit eingebautem GPS-Empfänger laufen.
Am Donnerstag teilte T-Mobile mit, man wolle NaviGate 3.0 in die Local Based Services der Website “web’n’walk” integrieren.
Zudem sei eine neue Preisgestaltung für den Dienst geplant: Für die 24-Stunden-Flatrate mit beliebig vielen Routenberechnungen für das Inland kostet nur noch einen, für das Ausland hingegen drei Euro.
Bei einer dreimonatigen Nutzung des Dienstes innerhalb des Aktionszeitraums bis Anfang April berechnet T-Mobile 15 Euro, bei einer einmonatigen Nutzung 10 Euro.
Hierin soll die Datenübertragung für die laufende Navigation und den Abruf von Informationen mit inbegriffen sein.
Neben dem integrierten TMCpro für Verkehrsinformationen hat T-Mobile eine zwischen zwei- und dreidimensionaler Darstellung umschaltbare Kartendarstellung, eine optionale englische Sprachausgabe sowie einen verbesserten Fußgängermodus in die Version 3.0 seiner Navigationslösung eingebaut.
Die neue MC-Kasette – der PopStick
Unter den Neuzugängen im Danto Onlineshop findet sich auch der PopStick.
Dieser USB-Stick mit verschiedenen Anschlusskabeln erlaubt das direkte Aufnehmen von Radioprogrammen.
Der Stick filtert selbstständig Moderatorenansagen und Werbung aus den Titeln heraus und speichert die Songs im MP3-Format ab. Schließt man den USB Stick später am PC an kann man seine Lieblingssongs einfach dort sichern.
Ach wie schön ist doch diese neue Technologie. Ich erinnere mich noch gut an meine Kindheit, als ich mit dem Kassettenrekorder das Radioprogramm mitschneiden konnte.
Die Qualität war sehr bescheiden und jedes mal konnte man noch die Ansagen des Radiomoderators mithören, da ich nicht rechtzeitig oder zu spät den Knopf gedrückt hatte.
Da doch lieber auf den PopStick zurückgreifen.
Freisprechanlagen bringen keine Verbesserung der Unfallstatistiken
Laut einer im Januar veröffentlichten Studie der Dekra bringen Freisprechanlagen im Auto keine Verminderung der Unfallzahlen.
Auch mit fest installierten Systemen sind die Fahrer während des Telefonats stark vom Verkehr abgelenkt und müssen noch dazu öfters den Verkehr außer Augen lassen, z.B. wenn sie Nummern suchen oder eingeben oder auf der Suche nach der richtigen Taste am Handy oder der Freisprechanlage sind.
Ebenfalls hat das Unternehmen in einer Umfrage ermittelt, dass jeder fünfte Autofahrer hierzulande auch trotz dem Verbot ohne Freisprecheinrichtung mit dem Handy im Auto telefoniert.
Zum gleichen Ergebnis kommt eine Studie des amerikanischen Highway Loss Data Institute. Demnach gingen die Unfallzahlen nach der Einführung eines Handyverbotes in einzelnen US-Staaten nicht merklich zurück.
Der Präsident des Highway Loss Data Institute Adrian Lund schätzt selbst, dass die gleichbleibenden Zahlen darauf zurückzuführen sind, dass die Autofahrer auch durch Freisprecheinrichtungen noch zu stark vom Verkehr abgelenkt werden.
Auch wenn Sie vielleicht während dem Gespräch noch abgelenkt sind bieten Freisprechanlagen aber mit Sicherheit einen Mehrwert an Sicherheit. Das Handy kann günstig im Sichtfeld des Fahrers am Amaturenbrett fixiert werden und es besteht keine zusätzliche Ablenkung durch verrutschen oder verwackeln des Gerätes.
Akkulaufzeit und Browser: Internet Explorer läuft am längsten
Bei der Nutzung von Notebooks und Netbooks hat der installierte Browser einen großen Einfluss auf die Akkulaufzeit. Wie der News-Ticker von Heise-Online meldet, haben nun die Macher der IT-Nachrichtenseite Anandtech die Browser Internet Explorer, Firefox, Opera, Safari und Chrome hinsichtlich ihres Energieverbrauchs unter die Lupe genommen.
Vorgehensweise
Zum Einsatz kamen zwei Mittelklasse-Laptops des amerikanischen Herstellers Gateway. Eines der Geräte besaß einen Intel, das andere einen AMD Prozessor. Als Betriebssystem kam auf beiden Gateway-Geräten Windows Vista zum Einsatz. Das dritte Gerät war ein EEEPC von Asus mit Windows XP.
Um nun die Systemauslastung durch die Browser möglichst objektiv beurteilen zu können, luden die Tester auf allen Geräten drei Flash-lastige Websiten. Diese luden sie anschließend im Abstand von einer Minute neu, bis die Akkus leer waren.
Das Ergebnis
Mit dem Internet Explorer 8 liefen die Laptops am längsten, bei der Nutzung von Safari 4 wurden die Akkus am schnellsten leer. Auf Platz zwei landete Googles Web-Browser Chrome, dicht gefolgt von Firefox und Opera 9.64. Die letzte Beta-Version von Opera 10 hingegen verbrauchte etwas mehr Strom und landete auf dem vorletzten Platz. Auf dem Netbook war Chrome sogar schneller als der Internet Explorer.
Vergleichstest
Da Flash-Anwendungen sehr ressourcenlastig sind, wurde der Test zum Vergleich auf normalen Internet-Seiten durchgeführt. Die Akkus der Laptops hielten im Durchschnitt um bis zu 50 Prozent länger. Während Firefox mit dem Werbeblocker AdBlock auf den Laptops um bis zu fünf Prozent länger lief, erzielte er auf dem Notebook jedoch keinen Gewinn.
Panasonic bringt Zoom-Kamera mit GPS
Im März wird Panasonic mit der Lumix DMC-TZ10 eine Kompaktkamera mit integriertem GPS-Empfänger auf den Markt bringen. Laut Chip Online soll die Lumix DMC-TZ10 besonders gut zum Geotagging geeignet sein, denn die in der Kamera gespeicherten geografischen Daten sowie die Fotos soll man in Foto-Foren und sozialen Netzwerken entsprechend verorten können. Bei der TZ10 handele es sich um den Nachfolger der TZ7.
Von den 14,5 Migapixeln, die der CCD-Sensor zur Verfügung stellt, soll die Kamera für das Schießen von Fotos nur 12 Megapixel und der “intelligente Zoom” die restliche Auflösung nutzen.
Bei dem “intelligenten Zoom” soll es sich laut Herstellerangaben um eine 1,3fache Brennweitenvergrößerung handeln. So soll aus dem 12fach optischen Zoom (25 – 300 Millimeter) ein 16facher intelligenter Zoom werden.
Gegenüber der TZ7 soll Panasonic die TZ10 mit einem Objektiv ausgestattet haben, das eine Lichtstärke von 1:3,3-4,9 besitzt. Zudem soll Panasonic den Bildstabilisator den Bildprozessor überarbeitet haben.
Die TZ10, die Videos in den Formaten AVCHD-Lite und 720p aufnimmt, soll ab März zum Preis von 400 Euro in den Handel kommen und wird dann auch im Danto Online-Shop erhältlich sein.
Nokia X6

Auch wenn es schon wieder vom X6 abgelöst wurde bietet das 5800 Xpress Music immer noch grundsolide Technik zum interessanten Preis.
Die Kollegen von Chip hatten bereits die Möglichkeit Nokias neues X6 zu testen.
Hier für Sie die wichtigsten Fakten vom neuen Vorzeigemodel nochmal zusammengefasst: Getreu der Fokussierung der X-Reihe auf Musik und Multimedia erwirbt man mit dem Gerät auch eine 1-jährige Flatrate „Comes with Music“ für Nokias Musik Store. So bleibt man mit dem X6 musiktechnisch immer auf dem neuesten Stand der Charts. Der Download der Songs funktioniert übrigens online sowohl über WLAN als auch über HSDPA sehr fix. Auch der Speicher wird Ihnen bei der Musikauswahl keine Probleme bereiten: 32GB genügen, um 22 Tage durchgängig Musik hören zu können. Ein externer Slot für Speicherkarten ist leider nicht vorhanden.
„Comes with Music“ kann sowohl auf dem X6 als auch auf dem heimischen PC genutzt werden. Die weitergehende Nutzung, wie das Brennen auf CD, sowie der Versand an Freunde ist wegen des DRM-Schutz nicht möglich. Falls Sie allerdings das Nokia-Handy wechseln und Ihre Musiksammlung mitnehmen wollen hilft Ihnen der Nokia Kundenservice weiter.
Als zweites, herausragendes Feature bietet das X6 eine kostenlose Navigationssoftware. In 74 Ländern führt Sie das von der Nokia Internetseite kostenfrei herunterzuladende Tool sicher ans gewünschte Ziel. Es fallen keine weiteren Kosten für die Nutzung der Navigation an, wie z.B. bei vielen anderen Anbietern von mobiler Navigationssoftware.
Ebenfalls bietet das X6 als erstes Nokia Handy einen kapazitiven Touchscreen. Dieser erleichtert die Steuerung mit zwei Fingern und lässt einen recht schnell und einfach durchs Menü klicken. An den Bedienkomfort des iPhone reicht aber auch das X6 noch nicht heran.
Insgesamt ist Nokia mit dem X6 ein würdiger Nachfolger des 5800 XpressMusic gelungen und es bietet gegenüber der aktuell am Markt erhältlichen Konkurrenz einige praktische Extras.
ARD und ZDF bald in HD
Ein lange Zeit währender Streit um den Start des HD-Programms von ARD und ZDF ist nun beigelegt.
Wie die Sender berichten wird mit der Übertragung der Olympischen Spiele 2010 in Vancouver auch das hochauflösende Fernsehvergnügen für die Zuschauer beginnen, die über die notwendige TV-Ausstattung, einen Fernseher mit mindestens HD-Ready oder besser Full-HD Auflösung, verfügen.
Auch Kunden von Kabel Deutschland werden zu einem ähnlichen Zeitpunkt in den Genuss von HD-TV kommen. Hier gab es lange Streitigkeiten, da Kabel Deutschland für die angeblich höheren Kosten und den größeren Aufwand der Übertragung von HD-Fernsehen eine Extragebühr von den Sendern verlangen wollte. ARD und ZDF beriefen sich jedoch auf bestehende Verträge und haben letztendlich auch Recht bekommen.
Na, dann bleibt nur noch auf hoffentlich viele Medaillen für Deutschland zu den Olympischen Spielen zu hoffen, damit das neue Übertragungsformat einen guten Start hinlegt…
Open Street Map
Wir möchten Ihnen heute ein interessantes Onlineprojekt nach dem Wikipedia-Prinzip vorstellen: das Projekt Open Street Map
Hier geht es darum, dass eine offene Community von Geotaggern, landschaftlich interessierten Personen und Menschen auf GPS-Touren dabei sind, eine frei zugängliche und kostenlose Weltkarte zu erstellen.
Die Idee kam den Initiatoren durch den Umstand, dass Karten weltweit nur von wenigen Firmen in fast monopolistischer Art und Weise angeboten werden. So lässt sich auch z.B. die nur auf das Betrachten und Ausdrucken doch recht stark beschränkte Verwendung von beliebten Tools wie Google Maps und Google Earth erklären. Die Lizenbestimmungen der Anbieter des Kartenmaterials verbieten eine weitere Öffnung der Programme.
Dieses Problem möchte Open Street Map nun mit Hilfe einer Community lösen. Jeder kann hier in seinem eigenen lokalen Bereich, wo man ja meistens alle Straßen und Wege sehr gut kennt und auch selbst des öfteren benutzt, tätig werden. Nötig dazu ist nur ein tragbares GPS-Gerät (Link) und schon kann man mithelfen, indem man z.B. beim sonntäglichen Fahrradausflug oder auch nur auf dem Weg zu seinem Lieblingsbäcker die Open Street Map Karte um ein paar Kilometer größer macht.
Besonders in den Städten besitzt diese schon heute eine erstaunliche Detailtreue, da im Vergleich zu den offiziellen Karten die Laien-Kartographen neben Straßen sehr oft auch Trampelpfade, kleine Abkürzungen und andere untergeordnete Wege einzeichnen, die vor allem für Fußgänger und Radfahrer von Interesse sind. So findet man einfach eine neue Route für den nächsten Spaziergang z.B. im nahen Waldgebiet.
Im Vergleich zu Wikipedia ist auch das Mitwirken noch sehr leicht möglich. Eine einfache Anmeldung genügt und schon kann man seine Daten auf den Server vom Open Street Map Projekt hochladen.
Wenn Sie nun auch Interesse bekommen haben, dieses wirklich sinnvolle Projekt zu unterstützen, können Sie sich hier auf der Internetseite vom OSM informieren und, falls Ihnen noch das richtige Zubehör dafür fehlt finden Sie dieses sicherlich im Danto Onlineshop.
Apple stellt iPad vor
Gestern hat Apple in San Francisco die Katze aus dem Sack gelassen und sein neues Produkt – den iPad – vorgestellt. Wie die Online-Ausgabe der Zeitschrift “Internet World” berichtet, soll das 680 Gramm leichte und 13,4 mm breite Gerät mit einem Touchscreen (9,7 Zoll) ausgestattet sein und wird wie auch das iPhone über eine Multi-Touch-Oberfläche bedient.
Mit dem iPhone hat der Tablet-PC zudem noch weitere Gemeinsamkeiten: Wie mit das Smartphone von Apple soll man auch mit dem iPad fast alle der 14.000 Apps aus dem App Store herunterladen und nutzen können. Zudem sind Funktionen wie das Surfen im Internet, eMailen, Videos ansehen, Musikhören und Spielen vorgesehen. Schließt man das Gerät an einen Rechner an, so werden über iTunes alle Anwendungen, Kontakte und auch Fotos synchronisiert. Mit einer als iWorks bezeichneten Software können Präsentationen, Tabellen und Office-Dokumente erstellt werden.
“Es ist so viel intimer als ein Laptop und so viel leistungsfähiger als ein Smartphone”, sagte Apple CIO Steve Jobs begeistert während der Präsentation. “Es ist phänomenal, das Internet auf diese Art in den Händen zu halten.”
Obwohl Apple ein US-Unternehmen ist, hat es wie viele seiner Konkurrenten auch die Produktion nach Fernost ausgelagert. Gefertigt wird der iPad nach Informationen der FAZ von dem taiwanesischen Hightech-Unternehmen Foxconin im südchinesischen Shenzhen. Auf dem Werksgelände sollen bis zu 25.000 Arbeiter an sechs Arbeitstagen pro Woche und zu Monatslöhnen um 200 Euro, die dort als nomal gelten, neben den Apple-Produkten u.a. auch den Amazon E-book-Reader Kindle, Sony Flachbildfernseher und Nokia Smartphones fertigen.
Der Apple iPad soll weltweit ab Anfang März verfügbar sein. Die günstigste Variante soll dann 499 US-Dollar kosten.
Google bringt Chrome 4.0
Google hat seinen Web-Browser namens Chrome vor nur einem anderthalben Jahr unters Volk gebracht und ist mittlerweile bereits bei Version 4.0.249.78 angelangt.
Laut heise online soll Google Chrome 4.0 neue Funktionen zur Verfügung stellen, in deren Genuss bislang nur Nutzer der Beta-Versionen kamen.
Hierzu zählt die Synchronisierung von Lesezeichen über mehrere Browserinstallationen und den mittlerweile mehr als 1.800 verfügbaren Erweiterungen.
Zudem soll die neue Version unter anderem Javascript schneller als die Vorgängerversion ausführen und auch mehrere Sicherheitslücken beheben.
Wer den Browser noch vor der, in einigen Tagen erfolgenden, Freischaltung des automatischen Updates aktualisieren will, muss das Update manuell anfordern.






