Google als Totengräber für Flash

Kürzlich hat Google den Videospezialisten On2 Technologies übernommen und schon meldet sich die Free Software Foundation in der Szene zu Wort und fordert in einem offenen Brief an Google den erworbenen Videocodec VP8 als Open Source zu veröffentlichen und auch bei You Tube einzusetzen. So könnte Google sein gerade erworbenes Format nutzen aktuelle patentierte und proprietäre Formate im Web wie H.264 und Flash zu verdrängen. Die Free Software Foundation glaubt daran, dass Google genug Marktmacht besitzt um durch eine Übernahme des VP8 Formates in YouTube die anderen Hersteller dazu zu zwingen auch VP8 kompatible Produkte anzubieten. Mehrmals fordert die Vereinigung in ihrem Brief Mut zu offenen Lösungen im Web von Google und schließt mit den Worten: “Wenn Google anders handelt, ist klar, dass es dem Unternehmen nicht um die Freiheit der Nutzer, sondern einzig um seine Vorherrschaft geht. Wir alle wollen, dass ihr [Google] das Richtige tut.”

Remail wird von Google übernommen

Google verleibt sich den mobilen E-Mail-Client Remail mit ein. Somit kehrt der verlorene Sohn und Firmengründer Gabor Cselle zu Google zurück. Einst sammelte er hier als Praktikant seine ersten Erfahrungen. Seit geraumer Zeit ist seine Software für iPhone und iPod verfügbar. Durch das nützliche Tool gelangen sämtliche E-Mails aus dem Postfach auf das Smartphone oder mobile Endgerät und werden so lokal für die Nutzer verfügbar. So können die Kunden Geld und Zeit sparen um immer auf dem neuesten Stand zu bleiben.
Durch die Übernahme durch den Google Konzern verschwand Remail natürlich sofort aus dem Apple App Store. Bestandskunden können das Programm auch weiterhin nutzen allerdings läuft im März der Support aus. Allerdings wird das Unternehmen als kleine Entschädigung allen seinen bisherigen Kunden die kostenpflichtigen Zusatzfunktionen freischalten.

2009 weniger Kameras verkauft

Egal ob komplette Kamera oder nur Zubehör, bei danto.de werden Sie immer fündig werden.

Der Photoindustrie-Verband veröffentlichte kürzlich die Verkaufszahlen der Branche für 2009. Nach diesen Angaben wurde im zurückliegenden Jahr 8,56 Millionen Geräte verkauft. Im vergleich zu 2008 ist der Absatz um 8 Prozent zurückgegangen. In Anbetrachtung der Wirtschaftskrise sind die Zahlen aber durchaus als positiv zu bewerten und unterstreichen noch einmal das laut Zitat “ungebrochen große Interesse” an Kameras. Noch dazu ist der Absatz der teuren und hochwertigen Spiegelreflex- und Systemkameras um 2,2 Prozent gestiegen was auf eine Veränderung des Käuferinteresses hin zu höherwertigen Geräten erahnen lässt.

Neuer MobileNavigator für Android Smartphones

Die Software wird für alle Android Smartphones wie von HTC verfügbar sein.

Auf dem Mobile World Congress in Barcelona hat der Hersteller Navigon eine neue Softwarelösung für alle Handys mit dem Android-Betriebssystem vorgestellt. Das Programm zur mobilen Navigation im Turn-By-Turn Verfahren mit wahlweise 2D- und 3D-Kartenansichten und der Möglichkeit das Programm mit Sprachanweisungen zu dirigieren. Mittlerweile standardmäßige Gadgets wie Fahrspurhilfe, Hinweise auf Geschwindigkeitsbegrenzungen und Sonderziele wie Tankstellen und Restaurants sind natürlich auch in der Navigon Software vorhanden. Zusätzlich bietet sie dem Anwender die Möglichkeit direkt Freunde über die im Smartphone gespeicherten Daten anzusteuern. In den verschiedenen Versionen ist Kartenmaterial von Deutschland und den Alpenstaaten oder auch ganz Europa verfügbar. Das Kartenmaterial wird im Gegensatz um Offboard-System auf dem Smartphone gespeichert wofür 2GByte nötig sind. Dafür fallen keine Mobilfunkgebühren für die Navigation an.
Ab Frühjahr 2010 will Navigon im Android Market eine 30-tägige Testversion anbieten. Je nach Umfang des Kartenmaterials soll die Software sonst 50 oder 75€ kosten.

Spezielle Navigationslösungen für Sport oder Pkw finden sie auch bei danto.de

Heirat von Nokia und Intel Betriebssystemen

Wie auf dem Mobile World Congress in Barcelona verkündet wurde werden Nokia und Intel noch 2010 ihre mobilen Linux-Betriebssysteme Maemo und Moblin zusammenschließen. Der Name der neuen Plattform wird MeeGo sein. Zum Einsatz kommen wird das Betriebssystem wohl auf aller Art mobiler Geräte wie Netbooks, Tablets, Mobiltelefonen und internetfähigen Fernsehern. Noch in diesem Jahr sollen laut den Herstellern erste Geräte erscheinen.
Die beiden Firmen wollen das beste ihrer jeweiligen Systeme behalten um die Handhabung der mobilen Geräte zu verbessern.
Über Nokias Ovi Store wollen die Firmen Applikationen für das neue Betriebssystem vertreiben. Dies gilt zumindest für alle MeeGo-Geräte von Nokia, für weitere mobile Geräte soll auch der AppUp-Store von Intel zum

Navilock NL-1250 Pro Tripper

Wer kennt das nicht. Sie befinden sich in einer fremden Stadt oder parken ihr Auto auf einen riesigen Supermarktparkplatz und nach abgeschloßener Einkaufstour oder Spaziergang wissen Sie nicht mehr wo nun der Pkw abgestellt ist.
Hierfür gibt es nun mit dem Navilock eine einfache Lösung. Sie brauchen nur beim Aussteigen einen Wegpunkt in dem Gerät setzen und bei Bedarf führt Sie das Tool wieder genau zu diesem Punkt zurück. Zwar zeigt Ihnen das Navilock keine Kartenansicht des Gebietes sonder nur einen Richtungspfeil, doch dafür ist es möglich auf dieser Art auch versteckten Wegen für Fußgänger zu folgen und zusätzlich benötigt das Gerät keine regelmäßigen Kartenupdates.
Weitere Möglichkeiten bietet die Routenfunktion. Hier können am PC Routen mit bis zu 100 Wegpunkten abgespeichert werden nach denen Sie das Gerät später auch wahlweise navigiert.

Mit dem Snoop Stick immer wissen was die Kinder treiben

Für Eltern, die besorgt über das Surfverhalten ihrer Kinder sind gibt es eine neue Möglichkeit mit dem Snopp Stick. Der Schnüffel USB-Stick macht es möglich sämtliche Aktivitäten an einem PC in Echtzeit von einem anderen Computer aus zu überwachen.

Zu Installierung ist es nur nötig den Stick an einem USB-Aschluss anzustecken und das beiliegende Programm auszuführen. Der Snoop Stick zeigt dann worauf der auszuspionierende Computer im Web zugreift. Es können Bildschirminhalte angezeigt und Aktivitätsprotokolle angelegt werden.

Darüber hinaus kann der Benutzer auch Nachrichten auf den Bildschirm des anderen PCs senden, den Internetzugriff unterbrechen bis zur erzwungengen Abschaltung des Computers.

Googles Smartphone verkauft sich schleppend

HTC muss nicht über Absatzschwierigkeiten für eines der besten Android Handys.

Wie der Mobilfunkdienstleiter Flurry Inc. berichtet kämpft das am Anfang des Jahres vorgestellte Nexus One mit Absatzproblemen. Das erste Android-Smartphone von Google wird nur über den hauseigenen Webshop vertrieben und während das Motorola Milestone in der ersten Verkaufswoche 250.000 Kunden gefunden haben soll fand das Google-Phone nur etwa 20.000 Käufer.
Jedoch liegen Flurry Inc. keine Verkaufszahlen vor, sondern der Mobilfunkdienstleister bezieht sich auf Statistiken von verschiedenen Smartphone-Apps. So bietet Flurry kostenlose Bibliotheken als Smartphone App an wodurch dem Unternehmen diese Statistiken vorliegen.
So lässt sich die Meldung eher als ein Trend bezeichnen, doch es wird deutlich dass Google den erhofften Angriff auf das iPhone wohl nicht schaffen wird.
Falls Sie ebenfalls nicht vom Nexus One überzeugt sind aber gerne auf das Betriebssystem Android setzen möchten können wir Ihnen die Geräte von HTC als Weltmarktführer für Android empfehlen. Diese und andere Hersteller finden Sie im Danto Onlineshop.

Festplatten wachsen

Auf danto.de finden sie ebenfalls Festplatten in jeder Art und Kapazität.

Die Firma TDK stellt Schreib-/Leseköpfe für Medien und Festplatten her und nun ist auf ihrer Homepage eine Präsentation aufgetaucht, die erahnen lässt, wie sich das Volumen von Festplatten im laufenden Jahr entwickeln wird. Demnach wird bei 3,5“ Festplatten die nächste Steigerung der Kapazität wohl die Platter auf von aktuell 500 auf 640 GB anwachsen lassen. Festplatten im 4 Platter- Design werden so wohl von momentan 2 Terabyte auf 2,5 Terabyte wachsen.
2,5“ Notebook-Festplatten sollen so bis auf 750 GByte wachsen bei einer Bauhöhe von nur 9,5 Millimetern.
Die neue Generation an Festplatten sollte im 2.-3. Quartal 2010 auf den Markt kommen und wird wohl auch wieder zum Vorteil des Kunden zu einem Preisverfall der aktuellen Baureihen führen.

SD-Kartenleser für iPhone

Wie golem.de berichtet hat der Hersteller Zoomit vor Kurzem eine Lösung vorgestellt, wie das Apple iPhone auch SD-Karten lesen kann. Dazu nötig ist eine Kombination aus Hard- und Software.

Einmal wird der Zoomit Kartenleser benötigt. Dieses kleinformatige Gerät findet seine Verbindung zum  iPhone über den Dock-Anschluß. Dazu muss der Käufer ein Software- und Treiberpaket aus dem kostenpflichtigen App-Store downloaden und schon kann das iPhone die mobilen Speichermedien sowohl lesen als auch beschreiben.

Laut Zoomit soll das Lesegerät auch problemlos mit dem iPod-Touch genutzt werden können. Martstart wird April 2010 sein und der Einstiegspreis soll laut Meldungen bei etwa 50 Dollar liegen.

Falls Sie sonst noch auf der Suche nach weiterem nützlichen iPhone Zubehör sind werden Sie auf danto.de sicher fündig.

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